oplan_48Import

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Der Datenimport kann entweder manuell über die Programmfenster oder automatisch über den Aufgabenplaner durchgeführt werden.

Beim Datenimport werden Dateien importiert, deren Format mit dem Dateikonfigurator (siehe unten) beschrieben wird.

Info

Das Textformat, in dem die Importdateien vorliegen, wird in den Systemeinstellungen der ERP-Schnittstelle festgelegt.

Unterstützte Formate sind: Windows Ansi und UTF-8.

Identifikation

Beim Importieren von ERP-Daten ist die Identifikation in ORTIMplan ein zentraler Punkt. Über die Identifikation wird festgestellt, ob Daten bereits in ORTIMplan vorliegen und aktualisiert werden müssen oder neu importiert werden.

Die Identifikationsmerkmale müssen für Arbeitspläne, Arbeitsvorgänge und für Material (falls importiert) angegeben werden.

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Die Identifikationsmerkmale müssen so vergeben werden, dass das Ergebnis der Prüfung, ob Daten bereits vorhanden sind, eindeutig ist.

Die Identifikationsmerkmale werden UND-verknüpft, d. h. es müssen alle Merkmale übereinstimmen, um einen Treffer zu erzielen.

Wenn das Suchergebnis mehrere Treffer liefert, wird der erste Treffer verwendet (dieser Fall sollte niemals vorkommen).

Wenn möglich sollten Sie sich von Merkmalen wie Name und Code lösen und System-Identifikatoren verwenden. Idealerweise übergeben Sie aus ihren ERP-System einen eindeutgen Identifikator, der in ORTIMplan in einem indizierten, nicht änderbaren Benutzerfeld gespeichert wird und als einziges Identifikationsmerkmal dient.

Beispiel

Identifikationsmerkmal für Arbeitspläne ist der Code.

Es wird ein Arbeitsplan mit Code ABCD importiert.

Dann darf es nur einen einzigen Arbeitsplan mit einem Code ABCD in ORTIMplan geben.

Wenn Sie einen weiteren Arbeitsplan mit Code ABCD anlegen, kann die Schnittstelle beim Import kein eindeutiges Ergebnis mehr erzielen. Es wird dann der erste Treffer der Suche als Ergebnis interpretiert, was zu nicht gewünschten Verhalten führen kann.