oplan_48Dateikonfigurator

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Über den Dateikonfigurator kann die Übergabedatei beschrieben werden.

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Menüs

Datei

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Öffnen

Öffnet eine andere Konfigurationsdatei.

Speichern

Speichert alle Änderungen.

Schließen

Schließt den Dateikonfigurator. Beim nächsten Öffnen wird die im System eingestellte Standardkonfigurationsdatei wiederhergestellt.

Feld

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Neu

Legt einen neuen leeren Feldeintrag hinter dem letzten Feld an und öffnet den Editor im Eingabefeld für die Feldbezeichnung.

Löschen

Löscht das gewählte Feld.

Regel...

Öffnet das Fenster zur Bearbeitung von Regeln.

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Regel: Liste der definierten Regeln. Mit Neu wird eine neue Regel in die Liste eingefügt. Mit Löschen wird die gewählte Regel gelöscht.

Wenn Feldinhalt gleich: Hier wird die Bedingung der Regel eingetragen.

Verwende Felder aus Konfigurationsdatei: Hier wird der Name der Konfigurationsdatei eingetragen, die beim Zutreffen der Regel geladen wird. Die Konfigurationsdatei beinhaltet die Felddefinitionen, die von den der Standard-Konfigurationsdatei abweichen und die die Standarddefinitionen überschreiben.

Die angegebene Konfigurationsdatei muss sich im gleichen Verzeichnis wie die Standard-Konfigurationsdatei befinden.

Weitere Details finden Sie hier.

Symbolleiste

Neu

Legt einen neuen leeren Feldeintrag hinter dem letzten Feld an und öffnet den Editor im Eingabefeld für die Feldbezeichnung.

Löschen

Löscht das gewählte Feld.

Nach oben und unten verschieben

Bewegt das gewählte Feld um eine Position in der Liste nach oben oder unten.

Speichern

Speichert die Änderungen in der zugrundeliegenden Steuerungsdatei PPS.INI.

Datenformat

Hier können Sie in den Einstellungsbereich wechseln, in dem Sie das Datenformat festlegen können.

Gleiches Dateiformat für Im- und Export verwenden

Über das Kontrollkästchen können Sie festlegen, ob Sie ein gleiches format für den Import und den Export verwenden wollen oder Im- und Exportformat unabhängig voneinander sein sollen. Wenn Sie getrennte Format verwenden, werden rechts neben dem Kontrollkästchen zwei Schaltfläche freigeschaltet, über die Sie den Bereich Import und Export bearbeiten können. Die übrigen Kontrollkästchen des Fensters werden entsprechend aktiviert oder deaktiviert.

Satzkennzeichen verwenden

Über das Kontrollkästchen können Sie festlegen, ob Sie mit oder ohne Satzkennzeichen in Ihren Übergabedateien arbeiten wollen.

Ohne Satzkennzeichen werden alle zusammengehörenden Daten in einer Zeile der Übergabedatei abgelegt.

Mit Satzkennzeichen werden die zusammengehörenden Daten in einzelne Sätze aufgeteilt. Jeder Satz wird in eine eigene Zeile geschrieben. Das Satzkennzeichen ist das erste Zeichen einer Zeile. Die möglichen Satzkennzeichen werden hier beschrieben.

Felddefinitionen

Im linken oberen Bereich des Fenster werden die definierten Felder der Übergabedatei angezeigt.

Die Werte für Bezeichnung, Beschreibung, Länge und NKS (Nachkommastellen) werden direkt in die Liste eingetragen (Doppelklick auf das Feld). Die Inhalte der übrigen Spalten werden über die Kontrollkästchen oder die Bedeutungsliste gefüllt.

Feldbezeichnung

Name des Feldes.

Wenn Sie die Bedeutung Benutzerfeld oder Arbeitsplatz wählen, tragen Sie hier den Namen des Benutzerfeldes bzw. die Bezeichnung des Arbeitsplatzes ein.

Beschreibung

Hier können Sie eine kurze Feldbeschreibung eintragen, um das Feld zu dokumentieren.

Länge und NKS

Hier können Sie die Feldlänge (bei Fließkommazahl auch die Anzahl der Nachkommastellen) eintragen. Wenn Sie keine Längen eintragen, werden die Feldinhalte so im- und exportiert, wie sie gerade vorliegen.

Typ

Hier können Sie einen Datentyp für das gewählte Feld angeben (siehe Typen).

Bedeutung

Über die Bedeutung können Sie die Felder auf ORTIMplan-Eigenschaften abbilden (siehe Bedeutungen).

Import, Identifikation

Wenn Sie das Feld importieren wollen, müssen Sie das Häkchen Import setzen. Wenn Sie das Häkchen nicht setzen, wird das Feld ignoriert.

Mit Identifikation können Sie festlegen, ob das Feld beim Import zur Identifikation benutzt wird. Damit werden z. B. beim erneuten Importen bereit vorhanden Daten wiederverwendet.

Warn

Es ist extrem wichtig, dass die für die Identifikation von vorhandenen Daten eine eindeutige Identikation gewählt wird.

 

Sorgen Sie ggf. durch die Wahl mehrerer Identifikationfelder dafür, dass die Kombination der Felder zu einem eindeutigen Ergebnis führt. Ideal ist eine aus dem ERP-System übergebene eindeutige ID, die in einem indizierten Benutzerfeld gespeichert wird.

 

Wenn keine Identifikationsmerkmale angegeben werden, verwendet ORTIMplan die Kombination aus Name und Code, um Arbeitspläne und Arbeitsvorgänge zu identifizieren.

Export

Wenn Sie das Feld exportieren wollen, müssen Sie hier das Häkchen setzen.

Eigenschaften

Typ

Der Typ wird nach Auswahl eines Eintrags der Typliste bestimmt (siehe Typen).

Import/Export

Ob das Feld für Im- und Export relevant ist, bestimmen Sie durch das Setzen eines Häkchens in den Optionsschaltflächen Import und Export.

Identifikation

Die Identifikationsmerkmale werden verwendet, um Arbeitspläne und Arbeitsvorgänge beim Import in der Datenbank aufzufinden. Grundsätzlich wird beim Import zunächst geprüft, ob ein Datensatz bereits in der Datenbank vorhanden ist. Dabei werden die Identifikationsmerkmale verwendet. Wenn ein Datensatz bereits vorhanden ist, werden die Inhalte aus der Schnittstelle aktualisiert. Ist der Datensatz noch nicht vorhanden, wird er neu angelegt und unterhalb des Arbeitsplanordners Automatisch importierte Objekte angebunden.

Wenn keine Identifikation angegeben ist, werden die Standardmerkmale Name und Code verwendet.

Für Arbeitspläne können z. Z. die Merkmale Name (SelName) und Code (SelCode) als Identifikator verwendet werden.

Für Arbeitsvorgänge können die Merkmale Name (KalkName), Code (KalkCode), Position (KalkPos) und Benutzerfeld (KalkUserfield) als Identifikator verwendet werden.

Benachrichtigung

Wenn die Benachrichtigungs-Eigenschaft angehakt ist, wird jeder erfolgreich importierte Datensatz in eine Datenbanktabelle eingetragen (siehe Systemeinstellungen, ERP-Schnittstelle, Benachrichtigung). Die Datenbanktabelle können Sie in den Systemeinstellungen festlegegen.

Info

Diese Funktion ist dann sinnvoll, wenn Sie die importierten Daten über eine eigene Programmlogik mit dem Logikmodul verarbeiten wollen. Die Datenbanktabelle wird dann durch den Datenimport gefüllt und kann zeilenweise verarbeitet werden.

Sortierung

Wenn die Eigenschaft angehakt ist, werden alle Arbeitsvorgänge eines Arbeitsplan nach dem Datenimport nach der Arbeitsvorgangsnummer sortiert. Damit werden neue Arbeitsvorgänge nicht hinten angehängt sondern an der richtigen Stelle eingefügt.